SBBS Gesundheit u.Soziales Meiningen
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Altenpflegehelferin, Altenpflegehelfer

Gesunheits- und Krankenpflegerhelferin

Gesunheits- und Krankenpflegerhelfer

 

Gesetzliche Grundlagen:

 

Thüringer Gesetz über die Helferberufe in der Pflege vom 21.11.2007, letzte Änderung vom 02.07.2016

Thüringer Lehrplan für die Helferberufe in der Pflege, 2008

Ausbildungsziel:

Die Ausbildung soll Kenntnisse, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen vermitteln, die für eine qualifizierte Betreuung und Pflege alter Menschen oder für die Versorgung kranker Menschen unter Anleitung einer Pflegefachkraft erforderlich sind.

Einsatzmöglichkeiten

  • Alten- und Pflegeheimen
  • ambulante Diensten
  • geriatrischen und gerontopsychischen Kliniken
  • Einrichtungen des betreuten Wohnens
  • Tagespflegeheimen
  • Altenbegegnungsstätten
  • Einrichtungen der Altenerholung

Berufsvoraussetzungen:

  Wenn Sie

 

  • aufgeschlossen für menschliche Probleme sind,
  • lEinfühlungsvermögen und eine gute Beobachtungsgabe haben,
  • seelisch belastbar und ausgeglichen sind,
  • zuverlässig und verantwortungsbewusst sind,
  • manuelle Geschicklichkeit und eine praktische Veranlagung besitzen,

 

dann ist der Beruf des Altenpflegehelfers oder Gesundheits- und Krankenpflegehelfers richtig für Sie.

 

Zugangsvoraussetzungen

  • Gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufes
  • Hauptschulabschluss oder gleichwertiger Bildungsstand
  • Bewerber mit gleichwertigen ausländischen Bildungsnachweisen und die die deutsche Sprache beherrschen
  • Ausnahmen können von der zuständigen Behörde zugelassen werden, wenn eine positive Eignungsprognose der Schule vorliegt

 

Ausbildungsinhalte

Während der theoretischen Ausbildung werden folgende Lernfelder behandelt:

1.Aufgaben und Konzepte der Altenpflege

  • Theoretische Grundlagen in das altenpflegerische Handeln einbeziehen
  • Pflege alter Menschen planen, dokumentieren und evaluieren
  • Alte Menschen personen- und situationsbezogen pflegen
  • Anleiten, beraten, und Gespräche führen
  • Bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken

 

2. Unterstützung alter Menschen bei der Lebensgestaltung
  • Lebenswelten und soziale Netzwerke alter Menschen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen
  • Alte Menschen bei der Wohnraum- und Wohnumfeldgestaltung unterstützen
  • Alte Menschen bei der Tagesgestaltung und bei selbst organisierten Aktivitäten unterstützen

3.Rechtliche und institutionelle Rahmenbedingungen altenpflegerischer Arbeit,

  • Institutionelle und rechtliche Rahmenbedingungen beim altenpflegerischen Handeln berücksichtigen
  • An qualitätssichernden Maßnahmen in der Altenpflege mitwirken

4. Altenpflege als Beruf

  • Berufliches Selbstverständnis entwickeln
  • Lernen lernen
  • Mit Krisen und schwierigen sozialen Situationen umgehen
  • Die eigene Gesundheit erhalten und fördern

Die praktische Ausbildung erfolgt überwiegend in der Einrichtung ihres Ausbildungsträgers.

Weiterhin erfolgt die Ausbildung:

  • im Ambulanten Dienst oder im Alten- und Pflegeheim
  • im Krankenhaus
  • im psychiatrischen Bereich
  • im Bereich der offenen Altenhilfe.

Ausbildungsorganisation:

 

  • 600 Stunden (16 Wochen) theoretischer und praktischer Unterricht an der SBBS für Gesundheit und Soziales (Schulteil Meiningen)
  • 1000 Stunden (25 Wochen) praktische Ausbildung in der Einrichtung des Ausbildungsträgers sowie seinen Kooperationspartnern
  • Wechsel im Turnusbetrieb
  • Auszubildender erhält eine Ausbildungsvergütung vom Ausbildungsträger
  • gegebenenfalls ist eine Förderung durch die Arbeitsagentur möglich

Ausbildungsdauer

1 Jahr Vollzeitausbildung

Ausbildungsbeginn

jeweils zum 1. September jeweils zum 1. September des Ausbildungsjahres

(die Klassenbildung ist abhängig von der Anzahl der Bewerber)

Prüfende Stelle und Erteilung der Berufserlaubnis

Thüringer Landesverwaltungsamt

 

Bewerbung

 

  • an einer Einrichtung Ihrer Wahl
  • in der Altenpflegehilfe bis spätestens 31.03. des jeweiligen Jahres; spätere Anfragen sind möglich
  • Gesundheits- und Krankenpflegehilfe bis spätestens zum 31.12. des jeweiligen Jahres; spätere Anfragen sind möglich

Bewerbungsunterlagen:

  • Lebenslauf, aktuelles Passbild
  • beglaubigte Kopie des Zeugnisses über den Schulabschluss
  • Ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des angestrebten Berufes, nicht älter als 3 Monate
  • für eine positive Eignungsprognose:
  • Nachweis einer allgemeinen Schulbildung/ Vorlage des Abschluss- o. Abgangszeugnis bzw. letztes Schulzeugnis
  • Nachweis eines 4- wöchigen Pflegepraktikums, einschließlich einer Beurteilung

Die Praktische Ausbildung erfolgt in Einrichtungen:

Altenpflegehilfe

  • in Heimen im Sinne des § 1des Heimgesetzes in der Fassung vom 5. November 2001
  • in stationären Pflegeeinrichtungen im Sinne des § 71 Abs. 2 des Elften Buches Sozialgesetzbuch
  • in ambulanten Pflegeeinrichtungen im Sinne des § 71 Abs. 1 des Elften Buches Sozialgesetzbuch

Gesundheits- und Krankenpflegehilfe

  • in Krankenhäusern im Sinne des § 107 Abs. 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch

 

Adresse der Schule

Staatliche Berufsbildende Schule für Gesundheit und Soziales, Meiningen, Ernststr. 9, 98617 Meiningen,

Tel. 03693/44570

E-Mail:bsgus-mgn@kreis-sm.de